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Meine Frau bin Ich



       

           

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       
       

           

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       
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Kurze Inhaltsangabe:
Auf dem Lechnerhof ist der Kindersegen ausgeblieben. Die Kräuter–Zenz überzeugt die Bäuerin davon, dass nur sie hierfür die Schuld trägt, weil sie den Bauern einem anderen Madl weggenommen hat, das sich damals berechtigte Hoffnungen auf eine Heirat gemacht hatte. Auf diese Weise gelingt es Zenz, die glückliche Ehe der Bauersleut zu trüben. Die Magd Mirzl und der Knecht Loisl, die beide nicht durch Schönheit geplagt werden, machen alle Arbeit und erringen durch ihr einfältiges, aber ehrliches und fleißiges Wesen die Zuneigung des kinderlosen Paares. Gern würden sie die Beiden vereint und als Erben ihres Hofes sehen, aber die zwei sind so schiach, dass sie gegenseitig ihre Reize nicht erkennen. Da erscheint völlig unerwartet ein junger Poet auf dem Hof, der die Einsamkeit dazu benutzt, um schöne Versln zu machen. In seinem Überschwang glaubt er, aus der „schiachen Rosn" Mirzl einen Schmetterling machen zu können, indem er ständig durch Gedichte ihre „Psyche" erweckt. Erst als Mirzl durch den spinnerten „Dichterling" zur „Dame" wird, erkennt Loisl, dass das Madl zu schad für solche Experimente ist und kommt zur Überzeugung, dass zwei „Schiache" zusammen auch ein glückliches Paar geben können.
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Darsteller
Severin Lechner (Bauer) Michael Maksim
Walburga Lechner (Bäuerin) Uschi Schönsteiner
Loisl (Knecht) Martin Groß
Mirzl (Magt) Walli Rackl
Kräuter-Zenzi Frieda Koller
Kraxlhuber (Wachtmeister) Manuel Sommer
Siegfried Schreiberling (Poet) Johann Engelmann
Isidor Schreiberling (sein Vater) Willi Rupp
Brunhilde Schreiberling (seine Mutter) Stephanie Snider
Regie Jenny Rupp-Engelmann
Souffleuse Martina Stadler
Maske Daniela Köhne